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Siegerpodest für Maksima beim Heinz-Vogel-Gedächtnisrennen in Karlsruhe

Der letzte Renntag der Saison am 03.10. brachte noch einige gute Platzierungen für die Linkenheimer Rennfahrer. Vor der Badnerlandhalle in Neureut ging es in den unterschiedlichen Klassen auf den 1,1 km langen, flachen Rundkurs.

Im ersten Rennen des Tages startete Johannes Kemm bei den Senioren über 40 Runden und erzielte den 19 Platz.

Im Rennen der Männer C- und B-Klasse über 60 Runden war Heinz-Jürgen Punge mit dabei und zeigte eine starke Leistung.

Bei der U13 über 16 Runden starteten Maksima Müller und Samuel Kemm. Maksima und Samuel konnten sich im Feld sehr gut plazieren und den einen oder anderen Sprint anziehen. Maksima gelang ein hervorragender 3. Platz und Samuel erreichte einen tollen 6. Platz in einem sehr gut besetzten Fahrerfeld.

Im Einsteigerrennen über 2 Runden standen unsere Jüngsten am Start. Sarah Kemm erzielte bei den U11-Mädchen den 3 Platz. Paul Unger konnte ebenfalls eine tolle Platzierung bei den U11-Jungs erreichen.

Im Hobbyrennen ohne Lizenz über 20 Runden schrammte Tim Hillmer knapp am Podium vorbei und belegte einen hervorragenden 4. Platz.

Wir gratulieren allen Sportlern zu den tollen Leistungen in diesem Rennen und der gesamten Saison! Am kommenden Sonntag findet das gemeinsame Abradeln im Verein statt. Um 13:00 Uhr treffen wir und für eine gemeinsame Ausfahrt aller Aktiven an der Radrennbahn mit anschließender Stärkung bei Kaffee und Kranz ab ca. 15:00 h in der Vereinsgaststätte zu der auch alle eingeladen sind, die nicht am Abradeln teilnehmen können.

Kraichgauman – Cyclocrossrennen

Am 30.9.2017 fand in Östringen der Kraichgauman-Cross-Duathlon statt. Im Rahmen des Wettkampfes wird auch ein Cyclocross-Rennen ausgetragen, bei dem Matthias an den Start ging. Sein Bericht vom Rennen:

Cyclocross. In den 90ern habe ich in einer Sportschau mal eine Zusammenfassung eines Rennens gesehen. Querfeldein hieß das damals. Bis zur Unkenntlichkeit mit Matsch besudelte Fahrer, die ihr Fahrrad, das aussieht wie ein Rennrad mit Stollenreifen mehr Tragen und schieben als dass sie im Sattel sitzen. Das soll Spaß machen? Natürlich – da will ich unbedingt auch einmal mitmachen! Also stehe ich mit 18 anderen, augenscheinlichen Elitefahrern am Start. Mangels Meldung in der Hobbyklasse wird es heute nur ein gemeinsames Rennen geben, erklärt uns der Veranstalter. Ich mustere verstohlen meine Mitstreiter und weiß sofort, dass ich heute nur einen Gegner haben werde: meinen inneren Schweinehund. Deshalb bin ich hier. Raus aus der Komfortzone. Wie erwartet geht es auch gleich zügig zu Sache. Im Vollsprint raus aus dem Stadion auf einen Trail, von dem ich mehr mitbekäme, wenn die nur nicht so schnell fahren würden! Mit dem MTB würde es jetzt einfach geradeaus, dem schönen Trail nachgehen – aber immer wieder zwingt uns eine Absperrband fast im 90° Winkel nach rechts oder links. Gefühlt 100 mal heißt es also den gerade aufgenommenen Speed wieder brutal runterbremsen, schnell noch schalten und wieder etwas beschleunigen und sich mit jeweils maximal eingeschlagenen Lenker im Slalom durch den von Runde zu Runde tiefer werdenden Sandboden wühlend zu schlängeln. Im  daran anschließenden festeren, kurzen Trailstück kann ich mich nicht wirklich erholen,  vielleicht überwiegt aber auch der Schiss vor dem nun folgenden Wassergraben.  Ich schwinge das rechte Bein über den Sattel und rolle gefühlt viel zu schnell nur auf dem linken Pedal balancierend auf eine matschige, steil abfallende Böschung zu. Ich kann nicht mit Bestimmtheit sagen, ob ich vor Angst zittere oder ob es der holprige Untergrund ist, auf jeden Fall werde ich gehörig durchgeschüttelt. Das Ausklicken klappt sturzfrei und in den ersten drei Runden treffe ich auch noch zielsicher einen der Sandsäcke, die in der schwarzen Brühe liegen und komme trockenen Fußes die andere (nicht weniger seifige) Böschungsseite wieder hoch. Von Runde zu Runde wird das nun folgende Aufsteigen immer uneleganter und erleichtert stelle ich in der fünften Runde fest, dass die Fotografin ihre Arbeit am  Wassergraben nun beendet hat. Leider hat sie nur den Standort gewechselt, zurück im Stadion höre ich es schon wieder klicken, als ich mich mein Rad geschultert, die letzte Runde herbeiflehend eine laubige Rampe hochwühle, die mich vor der Konsistenz her stark an unseren Komposthaufen zu Hause erinnert. Eine Treppe, und zwei Strohballen später kann ich endlich wieder mal wieder für eine Weile im Sattel sitzen und darf , immer am Rande eines Sturzes, noch zwei sandige Rampen hinuntersurfen, bevor ich mir wieder Tempo aufnehmend auf dem letzten Flachstück im Wald vornehme den Wassergraben beim letzten Mal zu genießen……

 

Kriterium in Kirrlach

Am 17.09. fanden in Kirrlach wieder zahlreiche Rennen in unterschiedlichen Altersklassen statt. Dina Persch begann im ersten Rennen bei den Senioren 4 und konnte sich gut im geschlossenen Feld aufhalten. Einem schweren Sturz mehrerer Fahrer konnte sie ausweichen, musste aber nach fast der Hälfte des Rennens aus gesundheitlichen Gründen aussteigen.

Bei den Senioren 3 kämpfte Andreas Braun um den Anschluss in einem sehr schnellen Rennen. Mit anderen Fahrern fiel er von Hauptfeld ab und konnte aber, nachdem das Feld von hinten kam, wieder gut mitfahren. Er erreichte Platz 13.

Um 13:00 h starteten dann viele Einsteiger in den Klassen U9-U15.
Für den Badenia ging Tim Tachlinski mit seinem Mountainbike bei der U9/U11 über eine Runde an den Start. Er konnte sich auf den vorderen Plätzen positionieren. Luis Siefert startete bei der U13/U15 über drei Runden und erzielte ebenfalls einen tollen Platz in den vorderen Rängen. Beide erhielten eine Siegermedaille.

Maksima Müller ging dann im Folgerennen mit den Schülerinnen der U13/U15 an den Start. Sie fuhr gleich zu Beginn im vorderen Feld mit und sprintete um Punkte und Prämien mit. Dann setzten sich einige ältere Fahrerinnen ab und das Feld fiel in mehrere kleine Gruppen auseinander. Maksima erzielte im Schlusssprint einen tollen 5. Platz.

Kurz vor dem Saisonende stehen jetzt noch zwei Rennen der Nachbarvereine aus: Am 24.09. in Rheinstetten-Mörsch und am 03.10. in Karlsruhe-Neureut.

Spannendes Fahrradturnier als Ferienprogramm

Zu Beginn der Sommerferien beteiligte sich der RV Badenia Linkenheim am Angebot der Ortsranderholung der AWO Linkenheim-Hochstetten. Erika Gorenflo und Dina Persch organisierten mit Hilfe der Schülerfahrerin Jana Pape zwei Nachmittage. Insgesamt 45 Kinder im Alter von knapp 6 bis 11 Jahren kamen nachmittags zur Radrennbahn nach Linkenheim. Hier konnten die Kinder an einem ADAC-Fahrradturnier teilnehmen und auch einige Runden auf der Radrennbahn fahren.

Ausgestattet mit den eigenen Rädern, Sportkleidung und einem Radhelm versuchten die Kinder einen nicht ganz so einfachen Hindernis-Parcours so schnell wie möglich zu durchfahren.

Hier ging es über ein Spurbrett in einem Kreisel, bei dem man mit einem Seil in der Hand einen Kreis fahren musste, dann ging es weiter in eine enge S-Kurve und dann wieder in einen umgekehrten Kreisel. Danach musste man um zwei Pylonen herum fahren und einen Spurwechsel simulieren, wobei der Schulterblick und das Handzeichen nicht fehlen durfte. Zum Schluss war noch ein eng gesteckten Slalomkurs zu durchfahren und eine Vollbremsung durchzuführen.

Für den Kurs wurde die Zeit gestoppt und die Fehlerpunkte notiert. Die Besten des Tages haben nun die Gelegenheit sich an einem überregionalem Fahrradturnier in Gondelsheim zu messen : Celina, Mia, Tim und Daniel sind hierzu eingeladen. Herzlichen Glückwunsch!

Nachdem jeder den Parcour mehrmals durchfahren hatte und etwas mehr Geschick und Sicherheit auf dem Rad erlernen konnte, ging es auf die Radrennbahn. Die erste Aufgabe bestand darin, auf dem 333m langem Rundkurs diszipliniert hintereinander zu fahren. Danach durften alle Kinder auch mit etwas mehr Geschwindigkeit ihre Runden drehen, was natürlich allen viel Spaß machte.

Ergebnisse der Sieger :

Jahrgang 2006/2007
1. Daniel Baldauf, Niklas Harth und Celina Tachlinksi
2. Maddox Heiler, Francesco Bruno und Lena von Langsdorff
3. Lino Walter und Joseline Sophie Brugger, Sina Steidl

Jahrgang 2008/2009
1. Tim Tachlinksi und Mia Nagel
2. Gianluca Cammalleri und Lina Wauk
3. Mika Nagel, Luca Müller und Leonie Wolf

Jahrgang 2010/2011/2012
1. Paul Fitzdamm und Sarah Kiefer
2. Leandro Rastädter,Tim Radhofer und Samatha Ebersold
3. Daniele Cammalleri, Leandro Alexander Gablens und Marlon Grams

Wir gratulieren allen Kindern zu ihren hervorragenden Leistungen!

 

Bellheimer Rennwochenende vom 12./13.08.2017

Beim Radklassiker in Bellheim waren wieder zahlreiche Rennfahrer des RV Badenia Linkenheim am Start.
Am Samstag startete Maksima Müller beim „Walter Hesselschwerdt“ Kriterium über 13 km in der Schülerklasse U13, bei dem die Jungs und Mädels gemeinsam gewertet wurden. Maksima belegte Platz 12.  
Am Sonntag ging es beim „65. Großen Erdinger Preis“ auf die 20km lange Rundstrecke von Bellheim Richtung Zeiskam, über die Wirtschaftswege nach Westheim und dann mit ordentlich Gegenwind zurück nach Bellheim.
Gleich morgens gingen die Frauen über 60 km an den Start. Dina Persch fuhr im Feld der ca. 40 Frauen mit, musste das Rennen dann aber leider aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig beenden.
Im Feld der Männer C-Klasse über 100 km fuhren Hans Najuch und Heinz-Jürgen Punge mit. Beide hielten sich zunächst im Hauptfeld auf, von dem immer wieder kleinere Gruppen abfielen. Hans kam unter den ersten 30 Fahrern ins Ziel, Heinz-Jürgen in einer der nachfolgenden Gruppen.
Beim EinsteigerRennen gingen Luis Siefert und Sarah Kemm an den Start. Sie fuhren einen kleinen Kurs in Bellheim. Luis belegte einen tollen 6. Platz, Sarah kam kurz hinter ihm ins Ziel.

Bei den U13 Schülern zeigte Samuel Kemm gute Leistung und fuhr nach einer Runde als 8. über die Ziellinie.

Die Senioren fuhren das letzte Rennen des Tages. Andreas Braun, Boris Roth und Johannes Kemm hatten dabei 80 km zu fahren. Johannes musste das Rennen leider vorzeitig beenden. Andreas konnte in dem schnellen Rennen lange in der Spitzengruppe mitfahren, musste aber etwa 5 km vor dem Ziel wegen Krämpfen das Feld ziehen lassen und kam mit den nachfolgenden Fahrern ins Ziel. Kurze Zeit später kam dann auch Boris in einer der abgehängten Gruppen ins Ziel.

Neustadt MTB Marathon 2017

Der Sigma Sport Mountainbike Marathon in Neustadt a.d.W. steht eigentlich für schönstes Sommerwetter und super Trails, die an südliche Gegenden erinnern. In diesem Jahr zerstörte zumindest das Wetter dieses Bild. Die Tage zuvor hatte es ausgiebig geregnet und selbst am Renntag war es zunächst noch etwas ungemütlich. Die Strecke wurde durch die hinzugekommene Feuchtigkeit, sagen wir mal „interessanter“, was die Abfahrten anbelangt.

Von unserer MTB-Gruppe waren mit Philipp und Wolfgang zwei Wagemutige am Start. Philipp konnte trotz der erschwerten Bedingungen seine Zeit vom Vorjahr bestätigen und belegte in seiner Klasse noch Platz 49.
Sein Vater Wolfgang belegte Platz 37 in seiner Alterklasse.
Beide hatten Spaß auf den Trails und waren zufrieden, unversehrt die Ziellinie überquert zu haben.

Es kann nur einen geben!

So lautet es im Filmtitel von „Highlander“ einem Kultfilm der  80er. Kultig ist auch das Radsportevent gleichen Namens, das seit 2006 im Vorarlberg stattfindet. Ein Radmarathon über 187 km und 4.040 Höhenmeter, entsprechend 7 oder mehr Stunden auf dem Rad.

Dieser persönlichen Herausforderung stellte sich am 13.8.2017 unser Jonas. Im auf 1.300 Starter limitierten Starterfeld belegte er nach einem enormen Ritt am Ende einen grandiosen 14. Gesamtplatz und wurde sogar 9. in seiner Altersklasse! Tolle Leistung!

Von seinen Erfahrungen berichtet er lesenswert in seinem Blog.

Drei Fahrer in Mehlingen am Start

Letzten Sonntag ging es ins Pfälzische Mehlingen. Die üblich Strecke musste aus organisatorischen Gründen von 7,5 km auf 4,2 km gekürzt werden. Leider mangelte es wie bei vielen Vereinen an ausreichenden Helfern für die Streckenabsicherung. Aber auch die verkürzte Strecke versprach selektive Rennen, da die steile Rampe beim Mehlinger Hof immer noch im Streckenprofil enthalten blieb.

Im Rennen der Senioren konnten sich im Rennverlauf 10 Fahrer vom Feld absetzen, Ande und Hans fuhren im Feld mit. Im Schlusssprint ging es dann nur noch darum, eine möglichst gute Platzierung zu erreichen. Ande schaffte es auf Platz 15, Hans belegte Platz 17 im gut besetzen Fahrerfeld.

Im Rennen der männlichen U17 starteten auch einige weibliche Fahrerinnen, unter ihnen Dina. Sie riss aber schnell vom Feld der Jungs ab, konnte aber mit einigen weiblichen Fahrerinnen in einer kleinen Gruppe ein gutes Rennen fahren. Sie belegte am Ende Platz 23.

Am kommenden Wochenende stehen die Kriteriums- und Rundstrecken-Rennen in Bellheim auf dem Programm. Dort werden wieder zahlreiche Badenianer am Start stehen.

Sieben Podiumsplatzierungen beim Heimrennen

Das diesjährige Linkenheimer Kriterium an der Radrennbahn war eines der erfolgreichsten Rennen der letzten Jahre für unseren Verein. 20 Fahrer starteten für den RV Badenia Linkenheim in den Rennen des Tages und zeigten hervorragende Leistungen. Unser 2,2 km langer Rundkurs wurde dieses Jahr erstmals im Uhrzeigersinn gefahren. Hintergrund war die Entschärfung des Zielsprints, bei dem es in der ansteigenden engen Kurve aus dem Herrenwasser auf die Zielgerade in der Vergangenheit oft gefährliche Situationen oder Stürze gegeben hat. Diese Maßnahme war erfolgreich: Bis auf einen kleinen Zwischenfall mit zwei betroffenen Fahrern beim Hobbyrennen verlief der Renntag sturzfrei.
Beim ersten Rennen des Tages gingen Hans Najuch, Andreas Braun und Rudi Bawel bei den Senioren 3/4 an den Start. Rudi entschied das Rennen der Senioren 4 für sich und siegte souverän. Ande belegte Platz 13 und Hans kam als 19. bei den Senioren 3 ins Ziel.
Beim Rennen 2 starteten die männliche Jugend mit den Frauen und Juniorinnen. Pia Weber und Dina Persch starteten hier im Linkenheimer Trikot. Pia beendete das Rennen leider vorzeitig, Dina belegte am Ende Platz 7.
Rennen 3 war ein gemischtes Feld aus U13 und U15. Maksima Müller gewann das Rennen der weiblichen U13. Samuel Kemm verpasste nur knapp das Podium und kam bei den männlichen U13 als 4. ins Ziel. Luca Zipprick fuhr in einem Verfolgerfeld als 11. bei der U15 ins Ziel.
Als nächstes kamen die Hobbyfahrer. Jeroen van de Boos, Niklas Denker und Tim Hillmer starteten in zwei Klassen. Bei der Ü40 gewann Jeroen vor seinen Mitstreitern, bei der U40 konnte sich Niklas im Zielsprint durchsetzen und das Rennen für sich entscheiden. Tim fiel nach einem Sturz mit Defekt am Rad leider vorzeitig aus.
Im Rennen der Einsteiger waren 23 Kinder und Jugendliche in allen Altersklassen am Start, die zeitversetzt nach Altersklassen gestartet wurden. Jana Pape gewann das Rennen in der Klasse U15. Elias Moundrakis der Linkenheimer Radsport-AG belegte hier Platz 2. Eine Minute später startete die U13, gefolgt von 15 kleinen Rennfahrern der Klasse U11. Die Jüngsten waren gerade 5Jahre alt. Semjon Müller fuhr allen davon und gewann das Rennen klar. Als 4. kam Paul Unger ins Ziel, dicht gefolgt von Sarah Kemm. Tim Tachlinski rundete den Erfolg mit Platz 8 ab. Zahlreiche Kinder aus der Grundschule Hochstetten und den örtlichen Kindergärten nahmen ebenfalls am Rennen teil.
Aber auch die noch kleineren Kinder konnten bei uns an den Start gehen: im Laufradrennen zeigten die 3- und 4-jährigen ihre radsportlichen Ambitionen. Mit sichtlich viel Spaß flitzten sie unter dem Applaus der Zuschauer über die Ziellinie. Valentina Roth war hier als jüngste Starterin des RV Badenia mit dabei.
Im anschließenden Rennen der Senioren 2 ging Johannes Kemm für die Badenia an den Start. Er konnte sich gut ins Rennen einfinden und schaffte mit Platz 13 ein tolles Resultat.
Im letzten Rennen des Tages waren die C-Klasse-Männer am Start. Hier trat Heinz-Jürgen Punge für den RV Badenia an und belegte nach tollem Kampf bei inzwischen schwül-heißen Temperaturen Platz 32.
Alle 20 Fahrer beglückwünschen wir zur tollen Leistung!

Erfolgreiches Wochenende in Reute

Am vergangenen Sonntag ging es für unsere Elite-Frauen und Senioren-Fahrer zum Radklassiker nach Reute bei Freiburg. Hier sollten die Baden-Württembergischen-Mannschaftsmeisterschaften ihre finale Entscheidung bringen. Die letzte Etappe des LBS-Cups wurde auf dem 4,5 km langen flachen Rundkurs ausgetragen.

Der Renntag begann mit den Senioren 3 und 4 mit einem versetzen Start von 1 min. Während des 60 km langen Rennens versuchten immer wieder einige Fahrer auszureißen, wurden aber immer wieder vom Feld gestellt. Beim Schlusssprint war Ande vorn dabei und überquerte die Ziellinie als 5. Hans, der zwischenzeitlich mit zwei anderen Fahrern vom Rad geholt wurde, konnte zwar das Rennen fortsetzen, verlor durch den Sturz aber den Anschluss. Er kam als 21. ins Ziel. Wir wünschen ihm schnelle Genesung.

Rudi, sprintete von vorn im Feld der Senioren 4 und musste nur einen Konkurrenten an sich vorbei ziehen lassen. Er belegte einen hervorragenden 2. Platz. Somit sammelten Ande und Rudi wertvolle Punkte für die Baden-Württembergischen-Mannschaftsmeisterschaften und belegten mit ihrem Team-Kollegen aus Kirrlach Platz 1. In der Einzelwertung kam Ande auf Platz 3 der LBS-Cups-Gesamtwertung.

Bei den Frauen ging es ähnlich spannend zu.  Vor der letzten Etappe des LBS-Cups standen Pia und Dina mit ihrem Team Baden-Forchheim mit 2 Punkten Rückstand zum Zweitplatzierten auf Rang 3. Die Frauen mussten 43 km auf dem Rundkurs fahren und immer wieder wurden schnelle Attacken gefahren, bis in Runde 3 das Feld auseinander fiel. Dina schaffte es noch einmal an das Feld heran zu kommen, fiel dann aber wieder ab und drehte ihre Runden allein, denn eine weitere Teamkollegin und weitere Konkurrentinnen konnten das Tempo nicht halten und fielen noch weiter ab.

Pia hingegen attackierte immer wieder vor und versuchte vergeblich das Feld noch mehr auseinander zu bringen. Dieses formierte sich jedoch immer wieder und so musste Pia bei Spurt alles geben. Drei Fahrerinnen schafften es nur knapp vor ihr über die Ziellinie und so musste sie sich mit einem 4. Platz zufrieden geben. Dina kam kurz nach dem Feld als 12. ins Ziel. Somit wurden ausreichend Punkte für das Team erreicht und zum Schluss hieß es Platz 2 beim LBS-Cup-Finale und Baden-Württembergische-Mannschafts-Vizemeister.

Herzlichen Glückwunsch an unsere Fahrerinnen und Fahrer!